Im Schlossmuseum Freistadt findet von 2. Juli bis 31. Oktober die Sonderausstellung "Ein böhmisches Dorf schreibt Geschichte" statt.
Eine umfassende Schau widmet sich dem an der Maltsch gelegenen Grenzort. In einem kurzen geschichtlichen Abriss wird erläutert, dass das Gebiet um Zettwing schon im 13. Jahrhundert kolonisiert und durch die Geschlechter der Rosenberger und Buquoys der Handel und das Gewerbe in diesem typischen Handwerkerort gefördert wurde. Schicksalsjahre und Notlagen erlebte das Dorf unter anderem durch politische Wirren und Kriege, durch die Pest im 17. Jahrhundert sowie durch Missernten, Hungersnöte und Feuerkatastrophen.
Wie geht die Geschichte weiter? Das erfahren Sie in der Sonderausstellung im Schlossmuseum Freistadt!