Im Rahmen der dreiteiligen Filmreihe „Friktionen in der Geschichte. Retrospektive tschechoslowakischer Film“ im Leokino Innsbruck wurde am 18. Jänner das Historiendrama „Zborov“ (1938) gezeigt.
Am 18. Jänner fand die Vorführung „Zborov“ in Innsbruck statt, und setzte somit den Startschuss für die kommenden Filmvorstellungen. Das Leokino Innsbruck konnte sich am Mittwoch über eine Vielzahl an Filmliebhaber*innen freuen. Die komplett ausverkaufte Veranstaltung gab einen dramatischen Rückblick auf das Jahr 1917. Der Film schilderte die Schlacht in der Ukraine 1917, in der die tschechoslowakischen Legionäre zum ersten Mal als eine Armeeeinheit kämpften. Die Schicksale der Protagonisten gaben dem Film eine gewisse Tiefe und formten somit auch erheblich den Verlauf der Handlung.
Diese Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck („Österreichische Geschichte“ und „Osteuropazentrum“), dem Leokino Innsbruck, der Botschaft der Tschechischen Republik, dem Tschechischen Zentrum Wien und dem Nationalen Filmarchiv Prag statt.
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