Je prvním z pěti výtvarných umělců, s nimiž Lenka Štěpánková, autorka žijící ve Vídni, hovoří o jejich přeshraniční umělecké tvorbě v sérii rozhovorů "OFF-SITE CONVERSATIONS".
Jan Pančocha (1997) arbeitet in Prag und Wien, wo er an der Kunsthochschule Die Angewandte im Atelier der Transmedialen Kunst studiert, zunächst bei Brigitte Kowanz und jetzt bei Jakob Lena Knebl. Wie der Name schon sagt, versteht er das Atelier als Treffpunkt für unterschiedliche Medien und Herangehensweisen sowie Nationalitäten und Kulturen. Seine künstlerische Arbeit bewegt sich auf zwei Ebenen: Die erste Ebene ist die Arbeit mit digitalen Technologien, insbesondere mit erweiterter Virtualität und Wahrnehmung; die zweite Ebene sind Objekte und Installationen, die meist aus mehreren für Pančocha charakteristischen Elementen bestehen - Metall, geometrische Formen, Licht und nicht zuletzt Raum. Derzeit lebt er in Hongkong und arbeitet als Designer für das tschechische Design- und Glasunternehmen Lasvit. Das Interview mit Jan Pančocha finden Sie hier.
Eine weitere in Wien lebende Künstlerin, die an den Interviews mit Lenka Štěpánková teilnahm, ist Romana Hagyo:
Romana Hagyo bildet seit 2014 ein künstlerisches Duo mit der Künstlerin Silke Maier-Gamauf, mit der sie 2021 gemeinsam das Buch "Über das Wohnen im Bilde sein" herausgab, das mit dem Austrian Award of Excellence ausgezeichnet und mit dem Johanna-Dohnal-Stipendium bedacht wurde. In ihrer kunstwissenschaftlichen Forschung und ihrem pädagogischen Ansatz eröffnet sie Möglichkeiten der künstlerischen Intervention in geschlechtsspezifische Raum- und Bildordnungen. Derzeit ist sie Gastprofessorin am Seminar Gender und Raum an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Silke Maier-Gamauf arbeitet als Künstlerin und Kuratorin in Wien. Das Interview mit Romana Hagyo finden Sie hier.