Die tschechische Fotografin Bára Prášilová, deren Arbeiten derzeit im Tschechischen Zentrum Wien ausgestellt sind, sprach in einer weiteren Ausgabe der Sendung ORF Češi Podcast nicht nur über ihre neueste Ausstellung CIRCLES, die noch bis Ende Juli zu sehen ist.
Im Gespräch mit dem Redakteur Jan Daňsa erzählt Bára Prášilová, was typisch für ihre Arbeit ist und was sie inspiriert. Sie spricht auch über Thomas Beachdel, der Kurator ihrer Ausstellung CIRCLES im Tschechischen Zentrum Wien ist und den Bára Prášilová durch ihre Freundin, die ebenso bekannte tschechische Fotografin Maria Tomanová, die in New York lebt, kennt.
Bára Prášilovás Ausstellung CIRCLES hat keinen Anfang und kein Ende, kein Vorher und kein Nachher. In ihren Fotografien - sauber, energisch, hell, in satten Farben - herrscht eine Perfektion, die platonische, symmetrische, große Träume von einer idealen Welt heraufbeschwört, symmetrisch, fließend und erhaben, gemessen und präzise, irgendwie Ordnung und Leichtigkeit gebend.
Neben dem Hasselblad Masters Award im Jahr 2014 wurde Bára mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 2009 und 2011 als Fotografin des Jahres von Czech Grand Design, und ihre erste Regiearbeit wurde 2019 mit Bronze bei den renommierten Clio Awards prämiert. Bára hat mit Kunden wie Ikea, Quiksilver, Hasselblad, dem tschechischen Nationaltheater und dem Magazin Newsweek zusammengearbeitet.
Vor Kurzem hat sie sich in die Welt der bewegten Bilder gewagt und erstellt Videos, die auf ihren Bildern basieren und einen weiteren Raum für den Aufbau einer neuen Realität schaffen.
Sie können sich den Podcast in tschechischer Sprache hier anhören.