Ein Rückblick auf die Lange Nacht der Literatur 2023

24. 10. 2023
Ein Rückblick auf die Lange Nacht der Literatur 2023

Am Freitag, den 13. Oktober 2023, fand die Lange Nacht der Literatur statt, bei der internationale Dichter:innen und Schriftsteller:innen ihre Werke der Öffentlichkeit vorstellten. Nach der feierlichen Eröffnung im Tschechischen Zentrum Wien folgten Lesungen und Gespräche mit den Autor:innen parallel in drei Zeitblöcken in verschiedenen Kulturinstituten. Den Abschluss der Langen Nacht der Literatur bildete der Dunaj Poetry Slam.

Die Lange Nacht der Literatur ist ein gemeinsames Projekt des Netzwerks nationaler Kulturinstitute und Ministerien der Europäischen Union EUNIC AUSTRIA (European Union National Institutes for Culture). Ihr Ziel ist es, Autor:innen und deren Werke aus ganz Europa dem Publikum in Österreich vorzustellen.

Die Veranstaltung fand zum zweiten Mal statt, heuer waren insgesamt 18 Länder dabei.

Die Eröffnung der Lange Nacht der Literatur fand im Beisein aller teilnehmenden Partner, Autor:innen und Besucher:innen um 17:00 Uhr im Tschechischen Zentrum Wien statt. Nach der Eröffnungsrede von Sandra Dudek (Interimistische Leiterin des Tschechischen Zentrums Wien) und Philip Sutter (EUNIC Austria Präsident und Direktor des Institut français d’Autriche) gab es die erste Gelegenheit sich mit den Autor:innen bei Erfrischungen aus ganz Europa auszutauschen.

Um 18:30 Uhr begannen die ersten Autorenlesungen, die gleichzeitig in fünf Wiener Kulturinstituten stattfanden. Das Tschechische Zentrum Wien veranstaltete eine Lesung mit der tschechischen Schriftstellerin Viktoria Hanišová und der Slowenin Samira Kentrić. Die Moderation übernahm Sylvia Treudl.

Ab 20:00 Uhr folgten Lesungen in vier weiteren Kulturinstituten in Wien. Im Tschechischen Zentrum Wien präsentierten sich Lina Wolff aus Schweden und Elena Cardona aus Malta.

Den Abschluss der Langen Nacht der Literatur bildete der Donau Poetry Slam im Collegium Hungaricum. Insgesamt traten sieben Poetry Slammer:innen aus Österreich, der Slowakei und Ungarn auf.

Weitere Nachrichten