Der Titel verspricht eine spannende Reise durch die Geschichte der sudetendeutschen Sozialdemokraten bis hin zur heutigen Seliger-Gemeinde. Die zweisprachige Ausstellung stellt viele Lebenswege von Frauen und Männern sowie Sozialdemokrat:innen unterschiedlicher Generationen vor.
Vernissage: Mittwoch, 6. März 2024 - 18.00 Uhr
Begrüßung:
Direktor Hannes Gmeiner, Volkshochschule Favoriten
Gem. Rat a.D. Volkmar Harwanegg, Vorsitzender der Seliger-Gemeinde Österreichs
Eröffnung:
Bezirksvorsteher Marcus Franz, Bezirksvorstehung Favoriten
Worte zur Ausstellung spricht ein Vertreter der Seliger-Gemeinde Deutschland
Anmeldung: Wir bitten um Anmeldung zur Vernissage bis zum 1. März 2024 E-Mail: volkmar.harwanegg@chello.at Telefon: 0664/4237719
Ausstellungsdauer:
Mittwoch, 6.3. bis Freitag, 15.3. 2024, von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Samstag/Sonntag geschlossen
Galerie der Volkshochschule Favoriten, Arthaberpl. 18, 1100 Wien
Die Ausstellung ist modern, graphisch sehr ansprechend und für Jung und Alt sehr informativ gestaltet. Auf den jeweiligen Rollups wurde zur jeweiligen Person der geschichtliche Hintergrund und jeweils eine textliche Brücke zu den aktuellen Aktivitäten der Seliger-Gemeinde geschlagen. Neben den kurzen, prägnanten Texten sowie einigen Bildern sind die „Lebenswege“ anhand einer Karte veranschaulicht. Zur analogen Darstellung gibt es auch eine digitale Ebene, die über einen QR-Code angesteuert werden kann und sich auf einer begleitenden Homepage befindet. Hier sind ausführlichere Texte, zusätzliche Bilder und für jede Person ein kurzer Video-Clip zu finden.
Zur Ausstellung gehört auch noch ein zweisprachiges Begleitheft sowie spezielle Unterrichtsmaterialien, um für Schulen oder andere Bildungseinrichtungen einen pädagogischen Einstieg zu ermöglichen. Hierzu gibt es auch ein Banner mit der Überschrift „Der unbekannte Demokrat/die unbekannte Demokratin“. Dieses Rollup soll zu Diskussion und zum Mitmachen ermuntern. „Denn die von den Protagonist:innen der Ausstellung erkämpften und bis zum Äußersten verteidigten Werte sind auch heute nicht selbstverständlich und müssen immer wieder neu erstritten werden“, so die Botschaft der Ausstellungsmacher:innen.
Die Ausstellung wurde mittlerweile in vielen Orten diesseits und jenseits der deutsch-tschechischen Grenze gezeigt.
Gefördert wird die Ausstellung über die Euregio Egrensis sowie die Rainer Markgraf Stiftung. Die Stadt Chodov/Chodau beteiligte sich als tschechischer Kooperationspartner an der Ausstellung. Die Ausstellungspräsentation fördert die Sudetendeutsche Stiftung.