Konzert | Mährische Philharmonie Olomouc im Wiener Musikverein

14. 1. 2026
Konzert | Mährische Philharmonie Olomouc im Wiener Musikverein

Die Mährische Philharmonie Olomouc kam Anfang des Jahres nach Wien und begeisterte mit ihrem Konzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es erklangen nicht nur Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, sondern auch von Ludwig van Beethoven. Eine angenehme Überraschung war die hervorragende Darbietung des erst neunzehnjährigen Pianisten Jan Schulmeister, was vom Publikum mit einem langen Applaus gewürdigt wurde.

Die Mährische Philharmonie Olomouc trat am 8. Januar 2026 im berühmten Musikverein in Wien auf und feierte einen echten Erfolg. Das Konzert zog ein zahlreiches Publikum an, und der fast vollbesetzte Saal bewies, dass das Interesse an klassischer Musik weiterhin wächst. Unter den Besuchern waren auch PhDr. Jiří Šitler mit seiner Frau und Kollegen aus der Botschaft sowie PhDr. Ondřej Černý, Direktor des Tschechischen Zentrums Wien.

Der Abend wurde mit der Sinfonie F-Dur, KV 43 von Wolfgang Amadeus Mozart eröffnet. Unter der Leitung des Dirigenten Zsolt Hamar präsentierte sich das Orchester in perfekter Harmonie, die das Publikum sofort in die Welt der Musik entführte. Jeder Ton hallte energiegeladen durch den Saal und das Publikum lauschte begeistert.

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt des talentierten 19-jährigen Pianisten Jan Schulmeister, der zusammen mit dem Orchester das Klavierkonzert d-Moll, KV 466, spielte. Der stürmische Applaus nach dem Ende des Stücks war mehr als verdient. Als Zugabe gab es Schumanns Träumerei aus der Sammlung Kinderszenen, die den Abend noch mehr zum Leuchten brachte. 

Nach einer kurzen Pause folgte die abschließende Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 36 von Ludwig van Beethoven. Die schwungvolle und fröhliche Musik ließ die Gesichter aller Anwesenden strahlen und beendete das Konzert mit dem Gefühl, dass jeder etwas Besonderes erlebt hatte.

Der ganze Abend war ein unvergessliches Musikerlebnis, das dem Wiener Publikum sicher in Erinnerung bleiben wird. Und wer weiß – vielleicht lassen sich einige Zuhörer inspirieren und reisen diesem Orchester sogar nach Olomouc hinterher. 

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